18. Jahrhundert
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Lieder rund um 18. Jahrhundert
18. Jahrhundert
1756-1763: Siebenjähriger Krieg (13) - 1789: Französische Revolution (60) - 18. Jahrhundert: Volkslieder (462) - 18. Jahrhundert: Volkstümliches Lied (549) -Weitere Lieder zu 18. Jahrhundert
Einstmals in jenem tiefen Tal (Kuckuck und Nachtigall) (1773)
Einsmals in jenem tiefen Thal Der Kuckuk und die Nachtigall Täten ein Wett anschlagen Zu singen um das Meisterstück Wers gewönn aus Kunst oder durch… ...
Ein Veilchen auf der Wiese stand (1773)
Der Text von Goethe zuerst gedruckt in Jacobi’s Iris (2 Bd S 182 März 1775). Dann eingelegt in die Operette „Erwin und Elmira“ (Weimar 1876) Als Entstehungejahr galt bisher 1775, aber aus einem Briefe vom 25 Januar 1773, den Lotte Jacobi an ihren Bruder J....Ein Veilchen auf der Wiese stand Gebückt in sich und unbekannt; Es war ein herzig´s Veilchen! Da kam ein´ junge Schäferin Mit leichtem Schritt und… ...
Stimmt an mit hellem hohen Klang (1773)
Gedicht von Matthias Claudius 1772. Aus einem 14 Strophen langen Gedichte „Mein Neujahrslied“ von Claudius entlehnt und mit einigen Änderungen zu einem selbständigen „Weihelied“ umgearbeitet, die 5 Strophen bilden dort die 7, 8, 9, 13, und 14. Der ursprüngliche Text mit dem Anfange „Es war...Stimmt an mit hellem hohen Klang, stimmt an das Lied der Lieder, des Vaterlandes Hochgesang! Das Waldtal hall es wider. Des Vaterlandes Hochgesang! Das Waldtal… ...
Fort fort mein Herz zum Himmel (1773)
Fort, fort, mein Herz zum Himmel Fort, fort dem Himmel zu In diesem Weltgetümmel ist für dich keine Ruh Wo Gott uns hin geleitet ist… ...
Die Luft ist blau das Tal ist grün (1773)
Die Luft ist blau das Tal ist grün die kleinen Maienglocken blüh´n und Schlüsselblumen drunter Der Wiesengrund ist schon so bunt und malt sich täglich… ...
Lenore fuhr ums Morgenrot (1774)
Über die Dichtung ist in Literaturgeschichten und Zeitschriften viel Lobendes, aber auch viel Tadelndes zu lesen. Zur Sage vom toten Bräutigam gehörende deutsche Volkslieder siehe Liederhort I Nr. 197 Man hat die Dichtung Bürgers wohl niemals gesungen, wenigstens nicht durchgesungen, sondern zumeist gelesen oder rezitiert;...Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: „Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?“ – Er war mit König Friedrichs Macht… ...
Auf dem Berge dort oben da wehet der Wind (Tiedge) (1774)
Auf dem Berge dort oben, da wehet der Wind Da sitzet Mariechen und wieget ihr Kind. Sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand, Den Blick… ...
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