19. Jahrhundert
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Lieder rund um 19. Jahrhundert
19. Jahrhundert
1808 -1815 – Befreiungskriege (215) - 1815-1848 Biedermeier (96) - 1830-1847: Vormärz (171) - 1848-1849 Deutsche Revolution (171) - 1850-1869 Restauration (41) - 19. Jahrhundert: Volkslieder (2.440) - 19. Jahrhundert: Volkstümliches Lied (1.571) -Weitere Lieder zu 19. Jahrhundert
In einen Harung jung und schlank (1856)
In einen Harung, jung und schlank, zwo, drei, vier, ss-ta-ta, ti-ra-la-la der auf dem Meeresgrunde schwamm zwo, drei, vier, ss-ta-ta, ti-ra-la-la verliebte sich, o Wunder… ...
Und wieder sprach der Rodenstein (2) (1856)
Und wieder sprach der Rodenstein „Pelzkappenschwerenot!“ Hans Breuning, Stabstrompeter mein bist untreu oder tot? Lebst noch?… Lebst noch und hebst noch? Man g´spürt dich nirgend… ...
Diogenes im Altertum ein weltberühmtes Haus (Philosophie) (1856)
Diogenes, im Altertum ein weltberühmtes Haus bezahlte seine Miete nicht drum warf der Wirt ihn raus Das kam ihm schrecklich spanisch vor der Regen macht… ...
Mutter ach Mutter es hungert mich (1856)
Anmerkung von R. A. Stemmle zu diesem Lied: „Ludwig Uhland vermutet, daß das Lied aus dem 16. Jahrhundert stammt. Dort gibt es eine Sage von fünf hungernden, schlafenden Kindern, die dann aber durch das schnelle, wunderbare Säen, Wachsen, Ernten, Mahlen und Backen des Korns gerettet...Mutter, ach Mutter es hungert mich Gib mir Brot sonst sterbe ich Warte nur, mein liebes Kind Morgen wollen wir säen geschwind Und als das… ...
Heiter war der Frühling meines Lebens (1856)
Böhme: „Kunstdichtung scheint hier vorzuliegen, deren Verfasser ungekannt. Ein sehr zersungener Text mit anderer Melodie bei Becker: Rheinisches Volksliederbuch Nr 157. Wieder mit anderer Variante der 2. Strophe aus dem Westerwalde (Rodenbach 1892) in Beckers Handschr. Sie lautet Ach hätt mein Auge das deine nie...Heiter war der Frühling meines Lebens süße Freuden schwammen um mich her doch sie sind verschwunden und vergebens jammern muss mein Herz, sie sind nicht… ...
Wat schwemmt op usen Duike? (1856)
Beim Flachsreffen
Erklärung: 1 Duike, Teiche; sune hoalle Tunne, so eine hohle Tonne 2 Wei satt, wer saß. 3. leip, lief. 4 öwwerummeln, überrumpeln, überfallen; suine Deuern, seine Dirne; verkumpelt, verkumbert, veräußert, in eines Andern Gewalt gegeben, soviel wie verkaupelt, verhandelt, vertauschet 5 wuier, wieder.Wat schwemmt op usen Duike? hm hm! Woll nur sune hoale Tunne, Nana, haha Wei satt denn darinne? hm hm ! Maria Klein satt darinne.… ...
Es stak sik ein Würmchen (Klösterlein bauen) (1856)
Es stak sik ein Würmchen wohl unter de Eern da soll ein Kloster gebauet wer’n da soll ein Kloster gebauet wer’n Da hat mich (Fritz… ...
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