Rozgrono wojwody a wojaka

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Lajanka, towaris möj wemy, ksuty
gron spominas se, kak za woscojsku
was wjezech psi Dubjance, ako wsudy
nas winik wobstupil be z psemocu
sesc tysac na licbje, my styri jano?
Kak sezko beso dobys lichosc tarn!
Se spomnju, az sy zywjenje me rano
tam wumogi, wojak. — Spomnjejos se sam?

WeS hysci, kak pod Krakowom smy bili —
Kaz mjadwjez, kenz se zadnej rany boj…

Text: sorbische Übersetzung von „Denkst du daran mein Tapferer Lagienka“ – übersetzt von Jan Greszko , einem Schuster aus Senftenberg (1850 bis etwa 1925), ins Sorbische
aus: F. Metsk: Bemerkungen eines Niedersorben zur revolutionären Tradition des polnischen Volkes. Rozhlad 1956, S. 130—142. – nach Steinitz II 1962

Liederthema: ,
Liederzeit: vor 1856 : Geschichte dieses Liedes:

Zur Geschichte dieses Liedes:

Parodien, Versionen und Variationen: „Denkst du daran mein tapferer Lagienka“ ist ein Lied aus dem 1825 erstmals aufgeführten Singspiel ”Der alte Feldherr” von Karl von Holtei  (1798-1880). Das Lied ist ein Wechselgesang der in dem Singspiel auftretenden Figuren Thaddäus und Lagienka: Tadeusz Kosciusczko mit seinem Soldaten Lagienka.. Holtei schrieb es nach einem französischen Lied von Émile Debraux von 1815, ... weiter lesen

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